Literatur mit der Absicht zu helfen

Concours Neuendorf 2016

Der Concours in Neuendorf geht heute und morgen in den Endspurt. Seit 2008 komme ich hierher und es ist immer wieder ein Erlebnis.

Foto von der Siegerehrung Concours Neuendorf

Foto vom Springreitturnier in Neuendorf

Al Imfeld – Mein Tag als Autor

Al Imfeld, Autor und Journalist, in seinem Arbeitszimmer

Der Publizist und Religionswissenschaftler Al Imfeld an seinem Arbeitsplatz im Unruhestand.

«Von meinen fast 50 Büchern liegt mir immer das letzte sehr am Herzen. Im Januar veröffentlichte ich ‹Afrika im Gedicht›. Poesie, die afrikanische Autoren zwischen 1964 und 2014 schufen.

Früher stand ich regelmässig um sechs Uhr auf. Heute begann ich den Tag mit einer Tasse Kaffee um halb acht. Ich schrieb an einem Text für die Arthur Waser Stiftung in meiner Funktion als beratendes Mitglied für Afrikafragen.

Als Einstimmung in den Tag und zur Mobilisierung des Gehirns lese ich drei Tageszeitungen. Dabei kommen mir Ideen. Mein Thema ist das Leiden der Menschen in dieser Welt. Das treibt mich um und an. Ich kann einfach nicht fassen, dass es so viel Elend in dieser Welt gibt. Warum nehmen die Menschen ihr Schicksal nicht in die Hand? Kein Gott und kein Teufel schickt ihnen Prüfungen. Sie selbst sind verantwortlich für ihr Handeln.

Ich habe Freude am Schreiben. Gleichzeitig ist es ein grosser Frust. Ich denke oft, Musiker seien besser dran. Sie können mit ihren Tönen alles machen. Wir Autoren haben Wörter. Das Wort ist eine enorme Begrenzung und Einschränkung. Dichter, die multidimensional denken, legen in ein Wort mehrere Bedeutungen hinein. Doch was konkret verstehen dann die Lesenden?

Früher war ich oft zwischen Zürich und Genf in der Bahn unterwegs. Die Geräuschkulisse hilft mir beim Schreiben. Ruhe stört mich. Menschen, die debattieren und diskutieren, regen mich an.

Ich arbeite nie an einem Werk allein. Ausser es ist so umfangreich wie meine afrikanische Gedichtanthologie. Als die Anthologie mit mehr als 550 Gedichten veröffentlicht war, dachte ich: ‹Jetzt kann ich von mir aus sterben.› Aber ich bin noch am Leben. Also mache ich weiter.

Derzeit arbeite ich in einem Sachbuch das Modell einer afrikanischen Stadt heraus. Einer Stadt, die ihren Bewohnern Nahrung und Lebensqualität bietet. Das Elend ist heute so gross in Afrika, dass ich das anstossen muss. Ich bin unter anderem Tropenlandwirt. An diesem Projekt der afrikanischen Stadt arbeite ich seit den 90er-Jahren. Mein Netzwerk dafür umfasste 33 Fakultäten, Forschungsbereiche von der Geologie bis zur Paläontologie, und reichte von Brasilien bis Japan.

Es ist wahnsinnig wichtig, dass sich Menschen vernetzen und austauschen. Wir erreichen nicht viel, wenn jeder in seinem Gehäuse bleibt. Deshalb öffne ich meine Wohnung an der Konradstrasse 23 in Zürich jeden Mittwoch und Samstag für Diskussionen. Alle sind willkommen. Ich nenne es ‹offenes Haus› oder ‹Businesslunch›. Früher wurde ich ausgelacht, weil ich mehrere Abschlüsse habe: ‹Ja, bist du jetzt Religionswissenschaftler, Entwicklungssoziologe, Tropenlandwirt oder Journalist?› Bist du Journalist, glaubt dir sowieso niemand etwas. Mit Neugierde über den Tellerrand des eigenen Fachbereichs schauen, das belebt die Menschen. Das ist der Sinn des ‹offenen Hauses›.

Ausserdem bereite ich einen weiteren Gedichtband vor. Er wird zu meinem Geburtstag Anfang des kommenden Jahres erscheinen. Ich arbeite zusammen mit zwei Fotografen und einem Grafiker daran. Es sind Mandalagedichte. Die Idee geht zurück auf meine Zeit in Japan. An der Tokyo International University hielt ich glücklicherweise zweimal in meinem Leben Vorlesungen über Religionswissenschaft.

Ich bin Schweizer. Auch juristisch gesehen. Aber ich habe genauso etwas von den afrikanischen Ländern in mir und vom japanischen Buddhismus. Ich kann niemals Nationalist sein. Ich reise zu meinen Freunden in Vietnam und fühle mich dort ebenso zu Hause. Heimat ist für mich eine Form von Neugierde. Aber Neugierde – da kommt sofort die andere Seite dazu – ist natürlich etwas, was dich sehr einsam machen kann. Du erfährst so viel, dass du es fast nicht erträgst.

Wenn ich religionswissenschaftlich-theologisch forsche, bin ich mit Wissen mitunter anderen voraus. Ich provoziere Leute, um sie mit Fragen aus dem Schlaf zu wecken: ‹Wie könnt ihr an einen Gott glauben, der die Bösen machen lässt und die Guten, Einfachen verrecken lässt? Will das dieser Gott? Ist das der Sinn der Schöpfung gewesen?› Da kommst du rasch an Tabus heran: ‹Seid ihr selbst der Gott?› Ich frage immer weiter. Das ist schliesslich der Sinn eines wachen Geistes.

Ich könnte frech sagen: ‹Ich habe meine Ziele erreicht.› Ich bin eigentlich ein glücklicher Mensch. Ich nehme noch, was kommt.»

Al Imfeld in seinem Archiv in Zürich

Als Autor und Tropenlandwirt recherchiert Al Imfeld für sein Projekt im Archiv.

Dieser Artikel wurde von mir auf dem Online-Portal Der Arbeitsmarkt veröffentlicht:

http://derarbeitsmarkt.ch/de/portraet/mein-tag-als-autor

Kay Melliger – Der Springreiter

Kay Melliger mit Centurio und Escada

Leckerlis erhalten die Freundschaft. Kay Melliger zwischen Centurio (links) und Escada.

Kay Melliger, 16, wurde die Laufbahn als Springreiter in die Wiege gelegt. Wie sein Vater, Springreitlegende Willi Melliger, vertraut er auf sein Können und das Pferd bei der rasanten Jagd über die Hindernisse.

Hast du ein Morgenritual?
Ich stehe um halb sieben auf. Meine Mutter weckt mich. Als Erstes schaue ich nach den Pferden. Ich muss mich vergewissern, dass es ihnen gut geht. Das ist mir sehr wichtig. Manchmal legen sie sich ungeschickt hin, mit den Hufen nah an der Stallwand, und kommen morgens nicht hoch. Sie geraten dann in Panik. Ist alles in Ordnung, gehe ich beruhigt frühstücken. Eine heisse Schokolade bringt mich in Schwung.

Was beinhaltet dein Job?
Kurz gesagt: trainieren, um bei Springreitturnieren auf den vorderen Plätzen dabei zu sein. In vielen Sportarten ist der Mensch der Athlet. Seine Leistung entscheidet allein über den Sieg. Beim Springreiten brauche ich das Pferd als Partner. Mensch und Tier müssen das Gleiche wollen: den Nullfehlerritt über die Hindernisse in der schnellsten Zeit. Mein Sieg ist immer Teamwork. Das Pferd gibt alles, wenn wir harmonieren. Gar so manches Spitzenpferd verschwand aus den Platzierungen, als der Reiter wechselte. Vormittags besuche ich die Sportschule Minerva in Zürich. Nachmittags reite und trainiere ich bis 17 Uhr. An den Wochenenden sind wir meist an Springreitturnieren.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit du deine Arbeit gerne machst?
Meine Pferde und ich müssen gesund sein. Wenn sie zwäg sind, bin ich glücklich. Privat muss alles stimmen. Finanzielle Sicherheit durch meine Familie und Sponsoren gibt mir die nötige Nervenstärke beim Wettkampf.

Wie wichtig ist dir der private Ausgleich?
Ich setze meinen Schwerpunkt beruflich. Zeitlich und inhaltlich richte ich mein Leben danach aus. Das beginnt beim Tagesablauf und setzt sich in der Wochenendplanung fort. Gleichwohl gehe ich gerne mit meiner Freundin zusammen in den Ausgang. Gespräche mit ihr und meiner Familie sind mir wichtig und bauen mich auf. Das private Umfeld ist wie ein Rahmen und Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Meine Familie gibt mir Rückhalt und ermöglicht mir diesen Beruf. Ohne sie wäre mein Weg wohl ein anderer.

Hast du einen Tipp für gute Laune bei der Arbeit?
Musik hören bringt mir und meinen Freunden gute Stimmung. Wo dies nicht immer möglich ist, denke ich einfach an etwas Positives oder Schönes, zum Beispiel an ein freies Wochenende oder den Ausgang, und schon scheint die Sonne wieder.

Centurio und Kay Melliger beim Training in Neuendorf.

Centurio und Kay Melliger beim Training in Neuendorf.

Dieser Artikel wurde von mir auf dem Online-Portal Der Arbeitsmarkt veröffentlicht:
http://derarbeitsmarkt.ch/de/interview/der-springreiter

Johntext – Calendar – Events

Photo of Johntext Authors

Johntext – Calendar – Events

Whats up? Important readings, events and more.

Johntext Canada:

With start of the new month the April issue of Ygdrasil – A Journal of the Poetic Arts will be published.
Publisher: Klaus J. Gerken, Author and Poet

Available: http://users.synapse.net/kgerken/
Contact : kgerken@rogers.com

Johntext Texas :

Melissa Studdard, Author, Poet, Professor, Talkshow Host, Editor

2/20/16 (7 PM CST) Poetry reading for University of Houston-Victoria Downtown Arts Series in Victoria, Texas

6/21/16 Poetry reading for the Carriage House Poetry Series at the Kuran Arts Center in Fanwood, New Jersey

Contact:  mjstuddard@gmail.com

Johntext New York :

Perry Brass, Author of 19 Books, Journalist at the Huffington Post

http://www.huffingtonpost.com/perry-brass/

CELESTIAL BODY 2: Entering The Secret Rooms–BDSM, Underground Sexuality…And God

Bureau of General Services at New York’s Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Center

The third and final session will take place on Wednesday, December 16, 7 to 9:30 PM.

Address: 208 West 13th Street, Room 210, New York, NY, 10011, United States

Wie Sie sich zum Journalisten bilden

Wie Sie sich zum Journalisten bilden.

Aus Liebe zum Beruf und um im Sattel zu bleiben.

 

Sie sind Journalist?

Oder Sie wären gerne einer?

Willkommen im Club.

Wenn Sie Ihren Beruf weiter ausüben können oder als Quereinsteiger die Tür zur Redaktion aufdrücken sind Sie glücklich, nicht wahr?

Foto von einer Redaktionstür

Nur wenige Zentimeter Holz trennen Sie von Ihrem Wunschberuf in der Redaktion. Oder sind es andere Faktoren?

Und die, die schon seit Jahren drinnen sind? Allen ist gemeinsam: Sie arbeiten hart dafür zu schreiben. Und wie kommen die einen rein und wie bleiben die anderen drinnen?

Wie Sie sich zum Journalisten bilden – ist absichtlich aktiv formuliert. Mit einer Ausbildung ist es kaum getan. Sie sind neugierig und verbessern stetig Ihre Fähigkeiten.

In dem folgenden Artikel möchte ich Ihnen mitteilen, wie Sie beruflich in diesen Sattel kommen – und dort bleiben.

Im September beendete ich die Ausbildung zum Diplom Online-Redakteur in einem Kurs mit 12 Teilnehmenden – immer samstags in Zürich.

#0 Sie schreiben so gut, dass

  • Ihre Artikel unverändert in Druck gehen?
  • Tausende Likes und Shares Ihnen online applaudieren?

Fazit: —> Sie sind genial, ein Naturtalent und sparen sich die Zeit für diesen Artikel.

 

#1 Benimm

Ja, jetzt holt er aber weit aus, werden Sie sagen.

Klar schreiben Sie Ihren Artikel – nachdem Sie recherchiert haben.

Wo? In der Öffentlichkeit und unter den Augen der Öffentlichkeit.

  • Wussten Sie, wie Frau und Mann auf dem Gehweg unterwegs sind? Und wie ist es bei offiziellen Anlässen? Geht der Mann oder die Frau rechts?
  • Und auf der Treppe? Soll die Frau vorangehen oder der Mann? Gleichermassen treppauf wie treppab?
  • Wie begrüssen Sie eine Gruppe? In welcher Reihenfolge? Auf Zuruf oder persönlich mit Handschlag? Alle der Reihe nach oder den ausländischen Gast zuerst?
  • Was antworten Sie auf Danke?
  • Wie begrüssen Sie Menschen, wenn Sie selbst erkältet sind?
  • Welche Themen wählen Sie zum Einstieg in ein Gespräch? Welche Fragen sind absolut tabu?
  • Wann tauschen Sie Visitenkarten bei Geschäftstreffen? Und wer zückt seine Karte zuerst?

Und die Antworten darauf? Wissen Sie längst – oder werden Sie finden, wenn Ihnen Ihr Job wichtig ist.

Fazit: Die Welt des Journalisten besteht aus mehr als dem Ton der Höflichkeit, Pünktlichkeit, den Visitenkarten und Regeln.

 

#2 Zeit

Die Zeit spielt in Ihrem Beruf die Ampel. Deadlines für die Abgabe Ihrer Artikel werden Ihnen vorgegeben. Oder Sie setzen sie sich selbst.

Nachrichten und Wissen sind Ihre Welt. Sie denken es längst:

  • Der Zeitungsmarkt ist im Wandel.
  • Die Printmedien verlieren Leser.
  • Magazine reduzieren die Auflage oder lassen sich aufkaufen.
  • Lesende informieren sich anderweitig und schaffen Arbeitsplätze, die bei den Online-Medien entstehen.

Kein Problem, werden Sie sagen. Gute Journalisten werden immer gebraucht. Eben doch – ein kleines Erkenntnisproblem. Springt Ihre Ampel auf rot?

 

 

Foto von drei roten Ampeln

 

Grafik: Bundesamt für Statistik – Rückgang der Titel und Auflage von Kaufzeitungen

 

Screenshot der Titel und Auflagen Printmedien Bundesamt für Statistik Schweiz

 

Die Anzahl der Titel, als auch die Auflagenhöhe ist zurückgegangen. Ein Trend, der sich fortsetzen wird.

Wohin also mit Ihnen und vielen anderen Journalisten?

Bilden Sie sich weiter. Stellen Sie Ihre Ampel auf grün.

 

Foto von drei Ampeln

 

Sie befinden sich in bester Gesellschaft. Bereits 2009 stellte das Bundesamt für Statistik (Schweiz) fest: Im Befragungsjahr 2009 nahmen 80% der 25 – 64-jährigen Personen im Zeitraum von zwölf Monaten vor der Erhebung an mindestens einer Weiterbildungsaktivität teil (Quelle: Arbeitskräfteerhebung 2009).

 

Falls es hart auf hart kommt: Fast jede KMU in der Schweiz hat eine Webseite. Sie ist das Online-Aushängeschild und die Visitenkarte des Unternehmens. Es hat sich bereits herumgesprochen: Eine Webseite, die gut bei Google ranken möchte braucht spannende Inhalte. Content, der über eine blosse Firmenbeschreibung weit hinausgeht.

 

Journalisten mit der Zusatz-Ausbildung Diplom Online-Redakteur entsprechen dem Berufsbild des Content Manager. Sie füllen sowohl Firmen-Webseiten als auch Online-Zeitungen professionell mit Inhalten. Und teilen diese Inhalte (Text, Bild Grafik, Video…) über Social Media (Linkedin, Facebook, Twitter, Youtube, … ).

 

#3 Planung

Okay, Sie haben zugewartet. Nun wird es ernst. Sie sind in Gesellschaft. Sie haben versucht, die Sache auszusitzen? Sogar erfolgreiche Politiker – Kanzler und Präsidenten sitzen neben Ihnen in der Reihe derer, die dies versuchen.

Analysieren wir das Problem. Die Zeit haben wir nun.

Es gibt Verhaltensweisen aus der Tier- und Pflanzenwelt, die sich über Jahrmillionen immer wieder bewährt haben. Und die zur Erhaltung der Art beitragen. Den Menschen geht es ebenso. Ihnen wie mir. Wir kopieren Verhaltensweisen, die Erfolg versprechen. Wir filtern die Vergangenheit für die Gegenwart. Und wir lernen aus Erfahrung und von Lehrern.

 

Wie tief gründen Ihre Wurzeln? Wem wollen Sie hier danken?

  • Wissen Sie, wieso Alexander der Große so erfolgreich war? Er hatte einen Mentor: Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.) einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte.
  • Wissen Sie, wieso Aristoteles so erfolgreich war? Er lernte von Platon (427 v. Chr. – 347 v. Chr.).
  • Wissen Sie, wieso Platon so erfolgreich war? Sokrates (469 v. Chr. – 399 v. Chr.) kümmerte sich um ihn.

Wissen Sie, wieso Sie so erfolgreich sind oder werden? Ihr Coach existiert gleich mehrmals. Schauen Sie sich um.

 

Welcher erfolgreiche Zeitgenosse leitet uns durch sein Beispiel?

Kennen Sie Martin Suter, den bekannten Buchautor? Er hat als Werbetexter angefangen. Ein Buch nach dem anderen wird verfilmt. Haben Sie Montecristo gelesen, sein neuestes Werk? Einfach wunderbar.

 

Thomas Meyer, Texter und Schweizer Autor, debütierte 2012 mit dem Roman Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse. Nominiert für den Schweizer Buchpreis 2012 und 46 Wochen auf der offiziellen Schweizer Bestenliste – das ist doch was, oder?

 

Auch Domenico Blass fing als Werbetexter an. Seit 2008 ist er Headwriter der wöchentlichen Late Night Show „Giacobbo/Müller“. Seit 1995 arbeitet er als Autor für Bühne, Film und Fernsehen mit Schwerpunkt Sitcom, Komödie und Satire.

 

Daniel Portmann ist Texter aus Passion. Gute Arbeit schafft zufriedene Kunden. Das spricht sich herum. Die NZZ weiss zu berichten, dass er morgens zwischen sieben und acht seine Runden im Oltner Schwimmbad dreht: Olten ist nicht Oerlikon.

Anzutreffen ist er auch auf textmann.ch. Hier mehr geschäftlich.

 

So eine Texter-Ausbildung scheint eine gute Grundlage zu sein. So wie ein Fundament für ein Haus.

Noch einmal in eine Ausbildung? Ich höre Sie protestieren. Sind Sie bereits Texter müssen Sie natürlich nicht. Sind die Raten für das Haus abgezahlt und die Ausbildungen der Kinder machbar? Ist Ihre Rente sicher? Dann würde ich den Samstag lieber zum Relaxen nutzen.

 

Der Textverband Schweiz gibt Ihnen eine Entscheidungshilfe. Die Honorarsätze für Texter lesen sich vielversprechend.

Screenshot der Honorarsätze für Texter vom Textverband Schweiz

Quelle: http://textverband.ch/service/marktmonitor/marktmonitor.html

 

So eine Weiterbildung zum Texter geht ein paar Monate – immer samstags. Der Kurs wird mit dem eidgenössischen Fachausweis belohnt. Ende November startet einer bei der Schreibszene GmbH. Die Höchstzahl der Teilnehmenden liegt bei 12.

 

1.) Die Regeln fürs Schreiben sind für alle gleich. Oder?

Journalisten bei den Online Medien schreiben anders.

Online-Redakteure bedienen eine Klientel, die sich immer weniger Zeit zum Lesen nimmt. Sie kennen beide Tätigkeitsbereiche: New Fashion und Old Fashion. Nach Old-Fashion-Manier war die Arbeit des Redakteurs mit dem druckbereiten Artikel beendet.

New Fashion bedeutet:

  • Die Nachricht über Ihren Artikel verbreiten Sie sekundenschnell über mehrere Social Media Plattformen gleichzeitig – mit einem einzigen Account.
  • Sie beantworten die Kommentare zum Artikel.
  • Newsletter informieren Ihre Lesenden über Trends und Aktuelles.
  • Mit verschiedenen Tools starten Sie in die Markforschung.
  • Wer hat Ihren Artikel angeklickt?
  • Welche Ihrer Artikel haben die meisten Leser? Sie versuchen herauszufinden wieso.
    Und entwickeln und verbessern so Ihre Schreibe laufend.
  • Wie lange verweilen Leser auf der Webseite?
  • Ist die Webseite für Suchmaschinen wie Google optimiert?
  • Darf es noch etwas Marketing mit Adwords sein?

Als Online-Redakteur sind Sie Autor, Marktforscher und Marketing Stratege in Personalunion.

Ja was soll es denn jetzt sein? Die Ausbildung zum Texter oder die zum Online-Redakteur?

Das müssen Sie entscheiden.

Meine Weiterbildung zum Online-Redakteur ist seit September beendet und ich kann darüber hier berichten.

 

2.) Nur ein Allrounder kann es richten.

In der Schweiz begegnete mir zum ersten Mal der Begriff Allrounder im Berufsalltag. Die Politiker machen es uns vor. Schriftsteller, Unternehmer und Landwirte finden sich unter den Volksvertretern.

Was verstehen Sie unter Allrounder? Hört sich doch toll an, sowohl für Stellensuchende als auch für Personalchefs.

Was ist das?

Ein Fotograf und Journalist? Fotoreporter.

Kameramann und Reporter? Videojournalist

Autor, Marktforscher und Marketing Stratege? Online-Redakteur

Ein Online-Redakteur schreibt, entwickelt Content Strategien und übt sich in Content Marketing. Die Personalunion der Kompetenzen rechnet sich in Personalkosten günstiger. Für die Unternehmer.

Fazit: Weiterbildung ist angesagt, um auf dem Arbeitsmarkt die Ampel auf grün zu stellen. Der Trend geht in den Schreibberufen zum Allrounder.

Doch Vorsicht. Ohne Gründe zieht es so viele ausländische Firmen kaum in das Steuerparadies Schweiz. Die Steuern mögen ein Grund sein – die Qualität der Mitarbeitenden ein weiterer schwerer.

Haben Sie einmal versucht, sich ohne Diplome zu bewerben? Gute Zeugnisse gibt es zuhauf. Kenntnisse, erworben im Selbststudium, zählen nicht. Der Nachweis Ihrer Fähigkeiten gibt den Ausschlag.

Im April startete ich mit der Weiterbildung zum Diplom Online-Redakteur bei der Schreibszene GmbH – immer samstags.

Im September endete die Schulung.

Ich traf interessante Menschen aus den Schreib- und Medienberufen.

Und Dozenten, die die theoretische und praktische Seite ihrer Vortrags-Themen täglich im eigenen Beruf und Unternehmen testen. Eine wundervolle Erfahrung.

 

4# Inhalt

1.) Die Sache mit der Selbsteinschätzung.

Geht es Ihnen auch so? Ich dachte, ich könne schreiben. Die Welt hätte mich nur noch nicht entdeckt. Also holte ich die Welt auf meine Webseite. Johntext.de. Für mich sind Autoren und Lesende die Welt.

 

Screenshot of Website Johntext

 

Das mit dem Schreiben musste ich neu lernen. Bei Rinaldo Dieziger zum Beispiel. Er ist „Chef vom Ganzen“ bei der Supertext AG. 600 Texter, Autoren … und 3.500 Kunden im In- und Ausland können nicht irren. Und die Schreibszene GmbH auch nicht. Dort ist er Dozent.

Seitdem lebe und liebe ich Newsletter.

 

Wenn ich an Gurus denke, sehe ich Bernadette Bisculm. Vor meinem geistigen Auge. Den Social Media Guru. Sie berät Kunden. Und begleitet sie von der Analyse, der Strategie bis zum Marketing über bisculm.com.

Zwei Tage von Ihrem Wissen im Kurs zum Online-Redakteur profitieren? Ich tat es.

Ich berichtete ihr stolz wie Oskar im Seminar über Linkedin. Wie ich die beruflichen Kontakte im August von 300 auf 3.500 gesteigert habe – jetzt sind es 4.8 K +. Und das mit einem kostenlosen Account bei Linkedin.

Das Ende der Fahnenstange ist lange nicht erreicht. Einige meiner Kontakte haben selbst 30.000 und manche über 50.000 wertvolle Connections. Wieso wertvoll? Mit den Kontakten bekommen Sie auch die Kontaktdaten. Sie bauen im Laufe der Monate ein weltweites Netz. Und das ganz ohne die Fähigkeiten von Spiderman. 🙂

Screenshot of Profile Views at Linkedin Hans John Founder Johntext
Linkedin „serviert“ passende Kontakte zu meinem Profil. So sind über 280 Journalisten darunter. Ebenso Autoren, Firmengründer, Professoren, Verlagsinhaber und Mitarbeiter grosser Verlage weltweit.

Screenshot of Profile Views by profession Hans John Founder Johntext
Besuchen Sie mich. Vernetzen Sie sich mit mir. Dafür ist Linkedin da. Ich bin Hans John, Founder von Johntext auf Linkedin. Geben Sie das Email hansjohn67@yahoo.de an und schon sind wir vernetzt.

 

Und darf es mit Stefan Bommeli von der OneByte GmbH etwas Website-Optimierung sein? Zwei Kurstage und die Webseiten von Johntext im Google-Index sprangen Ende September vom dreistelligen in den vierstelligen Bereich. Aktuell: 2140.

Diese und viele andere Dozenten treffen Sie im Kurs der Schreibszene GmbH. Auch andere Institute bieten Schreibkurse an. Ich nahm an diesem teil und berichte deshalb subjektiv darüber.

Gerne können Sie im Kommentarfeld über Ihre Erfahrungen berichten. Wie bilden Sie sich weiter? Wo sehen Sie Ihre Ziele?

 

2.) Schreibhobby?

Und – haben Sie Ihre beruflichen Etappen in der Weiterbildung gesteckt? Vielleicht darf es noch literarisches Schreiben sein?

Auch hier müssen Sie nicht weit gehen. Die Schreibszene bietet von ersten literarischen Schritten bis zum Romancoaching die ganze  Welt des Schreibens an.

Nun wäre jeder gerne Autor. Die Vorstellung so ganz ohne Chef und frei, vielleicht auf einer Insel in der Südsee als Autor schreibend stationär zu sein hat etwas Verträumtes und ist für einige schon Realität.

Übrigens: Rinaldo Dieziger hat sein erstes Buch geschrieben. Er hat als Texter angefangen.

Frohe Ziele und erfolgreiche Weiterbildung. Ihr Hans-Jürgen John

 

Update 09.04.2016:

Dank allen, die mich unterstützt haben und weiter supporten.

Inzwischen umfasst mein weltweites Netzwerk über 15000 wunderbare Menschen auf Linkedin. Ein Ende ist nicht absehbar.

Hier der Link zu meinem Artikel wie das geht:

http://derarbeitsmarkt.ch/de/meinung/umsonst-vernetzen

 

Für alle Englisch-Fans hier der Link zu meinen Artikeln auf internationaler Ebene:

www.world.johntext.de

Wie Ihr Artikel Likes und Shares anzieht

Wie Ihr Artikel Likes und Shares anzieht

 

Tausende Leser über Facebook, Twitter, Google+ und Linkedin erreichen.

 

Haben Sie sich auch schon darüber geärgert, wie wenige Likes und Shares Ihre Artikel erhalten?

Möchten Sie bedeutend mehr Lesende erreichen?

Wenn Ihr Artikel Likes und Shares anzieht, wie die Sonnenblume die Honigbiene ist die Welt in Ordnung, nicht wahr?

Foto von einer Honigbiene

Der Vergleich mag abgedroschen klingen aber er trifft das Thema ins Herz. Die Sonnenblume hat etwas was die Honigbiene benötigt – Nektar. Schreiben Sie Artikel mit Informationen, die wichtig für Ihre Leser sind und Sie werden immer wieder Ihre Webseite besuchen. Eben wie die Honigbiene die Sonnenblume.

Likes und Shares sind der Gradmesser für die Bekanntheit Ihrer Webseite. Suchmaschinen wie Google sehen das und ebenso Ihre Leser.

Und alle werden Sie lieben, wenn Sie und Ihre Artikel bekannt sind.

Ich zeige Ihnen hier wie Sie Artikel schreiben, die ebenso gut sind wie jene, die über Facebook, Twitter, Google+ und Linkedin tausendfach geteilt werden.

Wie? Ganz einfach. Lassen Sie uns zusammen von den besten Autoren lernen. Den Autoren, die dort sind, wo Sie hin möchten.

In dem folgenden Artikel möchte ich mit Ihnen mein Wissen teilen, wie Sie die Likes und Shares Ihrer Artikel vervielfachen.

#0: Sie brauchen ein Thema, das

 

  • möglichst viele Leser interessiert
  • den Lesenden Nutzen bringt

 

#1: Titel und Aufbau

 

Artikel, die in der Überschrift mit den Worten beginnen:

Wie Sie … Wie man …

ziehen Leser magisch an. Hier können sie etwas lernen. Das ist ein Artikel, der schon in der Überschrift das Versprechen gibt, den Lesenden beruflich oder privat voranzubringen. Wertvolle Unterstützung und Information zum Nulltarif.

Laura Roeder zeigt uns wie es geht. Ihr Artikel: „Wie man die News-Feed-Sichtbarkeit bei Facebook verbessert“ wurde über Twitter, Facebook, Google+ und Linkedin tausendfach geteilt.

Die Autorin dieses Artikels hat mehrere Artikel mit gleicher Struktur veröffentlicht und über die verschiedenen Social-Media-Plattformen zwischen 2000 und 18000 Shares erreicht.

Alle Artikel gleich gestrickt? Das ist doch albern. Aber auch verständlich. Wieso auch die Vorgehensweise ändern, wenn man einmal herausgefunden hat, wie man erfolgreich Artikel schreibt?

Wow, das ist es doch was Sie liebe Lesende auch erreichen möchten. Es scheint einfach zu sein.

Doch schauen wir uns im Detail an wie sie in Ihrem Artikel vorgeht.

Vorgehensweise :

 

a.) Lesende direkt ansprechen + das Problem zeigen:

 

Sind Sie es müde, dass Ihre Texte in Facebook begrenzt sichtbar sind?

 

b.) Den Standpunkt der Lesenden einnehmen:

 

Möchten Sie, dass Ihre Facebook Texte gesehen werden?

Screenshot 1 of Laura Roeders article with twitter shares: 6683

c.)  Aktualität betonen und Lösung versprechen:

 

Zwei kürzliche Änderungen sollten Ihnen helfen, mehr Leser zu erreichen und wieder Spass (an Facebook) zu haben.

 

d.) Den dann folgenden Text in einem Satz zusammenfassen:

 

In diesem Artikel werde ich mein Wissen teilen, wie Sie das Meiste aus Ihren Posts bei Facebook herausholen können.

 Screenshot 2 of Laura Roeders article with link to socialexaminer.com

 

e.) Gliederung nach diesen einleitenden Sätzen mittels:

#1 (erste Überschrift)

  1.  Text mit Foto, Abbildung oder Screenshot
  2.  Text mit Foto, Abbildung oder Screenshot
  3.  Text mit Foto, Abbildung oder Screenshot

Zusammenfassender Satz (bottom line)

#2 (zweite Überschrift)

  1.  Text mit Foto, Abbildung oder Screenshot
  2.  Text mit Foto, Abbildung oder Screenshot

Zusammenfassender Satz (bottom line)

f.) Zusammenfassung des Artikels

Der kürzliche Wechsel im Facebook-Algorithmus kann Ihr Geschäft oder Ihre Marke wirklich voranbringen: Indem Sie nun wissen, welche Link-Struktur Facebook unterstützt und welche weniger …

g.) Leser ansprechen und aktivieren:

Wie denken Sie darüber? Hatten Sie auch Probleme mit der Art wie Facebook Ihre Texte verbreitet? Haben Sie nun herausgefunden wie der neue Facebook Algorithmus Ihre Absichten und Ihr Geschäft unterstützt? ….

h.) Aufforderung den Artikel zu kommentieren (call-to-action):

 Teilen Sie uns Ihre Meinung über das Kommentarfeld mit.

Über die Autorin: Laura Roeder schrieb den analysierten Artikel auf Socialmediaexaminer.com:

http://www.socialmediaexaminer.com/facebook-news-feed-visibility/

Sie ist die Gründerin von MeetEdgar.com, einem Tool, welches Social Media Marketing vereinfacht.

Was gibt es Neues?

Das Matterhorn in der FerneDas Matterhorn, gesehen aus Zermatt.

Was gibt es denn Neues?

Es sah einige Wochen so aus, als würde es um Johntext ruhiger werden. Plötzlich nahmen von einem Tag zum anderen die Kontaktanfragen auf Linkedin zu. Für die, die dort nicht mit einem beruflichen Profil angemeldet sind: Linkedin ist was für Netzwerker. Sie sind Autor? Linkedin weiss natürlich, was Autoren wünschen. Prompt werden Literatur-Agenten, Verlagsmitarbeiter und Lektoren dort zusammengebracht. Eine tolle Sache.

Innerhalb von drei, vier Wochen stiegen meine beruflichen Kontakte auf Linkedin von 200 bis 300 auf heute fast 4.000 – und ein Ende ist nicht absehbar.

Militärische Berater des Verteidigungsministeriums der USA, zuständig für den Raum Europa und Asien sind ebenso in meinen Kontakten vertreten wie Finanzjongleure, Firmengründer, Literatur-Agenten, Verlagsgründer und Verlagsangestellte. Autoren, Reinigungskräfte, Arbeitslose, CEOs, IT-Fachleute, Führungskräfte des Militärs wie der Polizei und MBA-Absolventen – den Überblick habe ich schon verloren, aber viel Freu(n)de gewonnen.

Sie glauben mir nicht? Wie könnten Sie auch. Prüfen Sie es selbst nach, auf Linkedin bin ich Hans John, Founder von Johntext. Ich akzeptiere jeden Request. Meine Email-Adresse lautet: hansjohn67@yahoo.de.

Nun und so kommt es vor, dass der militärische Berater meine Fähigkeiten bezüglich Management von 28 auf 29 positive Bewertungen steigert und die hinsichtlich Leadership von 8 auf 9. Insgesamt bekomme ich 11 positive Bewertungen meiner beruflichen Fähigkeiten von ihm. Ich meinerseits bin nicht geizig und bewerte seine Skills bezüglich Nato und Defensive Strategy positiv. Ein netter Mensch. Er bedankt sich per Message überschwänglich auf Englisch und ich mich meinerseits. Leben und Leben lassen.

Richtig interessant wird es nun von Tag zu Tag. Da ist der Autor von sechs Büchern, der mir die Übersetzungsrechte verkaufen möchte. Ich passe. Dann der Autor und Fotograf, Sohn berühmter Schauspieleltern, der mit dem Anspruch leben muss, es auch einmal so weit zu bringen. Psychologie überlasse ich anderen.

Unglaublich, wie viele Autoren es gibt. Und erschreckend wie viele davon zu Johntext wollen. Die Büchse der Pandora ist nun einmal geöffnet. Eine Webseite extra für all die Autoren muss her, die Johntext Guest Author Website ist geboren.

Dann ist da der Journalist und Autor der Huffington Post. Er ist mir gleich sympathisch. Keiner von der komplizierten Sorte, direkt und offen. Unglaubliche 19 Bücher hat er geschrieben und veröffentlicht. Die Administratoren bei Wikipedia haben es irgendwie geschafft, ihn bisher von dort fernzuhalten. Ich schlage vor, ihm den Artikel zu schreiben – immerhin hat er ihn verdient. Von den Johntext Autoren sind fünf auf Wikipedia vertreten – mit ihm wären es sechs. Gesagt getan. Die Schlacht beginnt.

Kaum sind die ersten Sätze online, wird der Artikel zur Löschung vorgeschlagen. Ich schüttele nur verwundert den Kopf. Einen Autor, dessen Bücher allesamt (bis auf das Neueste) in den Universitäts-Büchereien der USA vertreten sind, kann Wikipedia nicht ignorieren. Weit gefehlt. Nachdem die erste Woche der Löschungsdiskussionen ohne Eintrag verläuft, eskaliert die Sache. Plötzlich wird die Lösch-Diskussion auf mehrere Plattformen auf Wikipedia verlagert. Der Verdacht kommt auf, dass hier ein Autor aufgrund seiner Anschauungen diskriminiert werden soll.

Ich veröffentliche also einen entsprechenden Hinweis auf Johntext, Linkedin, Facebook und Google+ und rufe dazu auf, diese Löschung nicht zuzulassen. Und siehe da: Heute ist zum ersten Mal der Hinweis auf die bevorstehende Löschung verschwunden. Ich freue mich sehr mit Perry Brass. Diese Schlacht haben wir zusammen gewonnen.

Screen Shot of the article about Perry Brass on Wikipedia

Mit der Webseite für ihn auf Johntext liegt es im Argen. Ich hatte sie ihm für den 01. September versprochen, leider habe ich wenig Zeit. Aber Gut Ding will Weile haben.

Den Autoren, die sich zur Johntext Guest Author Website angemeldet haben konnte ich den Gefallen tun. Seit heute ist die Webseite online – und schon mit so vielen Beiträgen im Rennen um die Gunst der Leser, dass ich gar nicht alle Artikel lesen kann.

Die riesige Freude, die ich einem Autor aus Nigeria gemacht habe, will ich Ihnen hier aber nicht vorenthalten. Für ihn erscheint allein die Tatsache, dass er als Gast-Autor auf Johntext schreiben darf, wie die geöffnete Tür ins Autoren-Paradies.

Auf Facebook schreibt Ihekuna Chimezie Benedict heute wohl in der Aufregung nicht ganz fehlerfrei (unter dem Pseudonym Mr. Ben hat er so um die 25 Bücher geschrieben und veröffentlicht jetzt eins nach dem anderen):

I’m officially been announced as an International Guest Author at Switzerland’s literary platform, JohnText (Check out http://johntext.de/guestauthors/about-the-authors/). September 07, 2015 is a memorable day for me! Thanks Hans John for this great opportunity …

So viele wunderbare Autoren. Sendoo Hadaa, Autor und Professor aus der Mongolei hat mehr literarische Preise gewonnen als andere Bücher geschrieben. Gaurav Sharma aus Indien gilt nach seinen ersten beiden Büchern Love @ Air Force und Rapescars als Geheimtip. Viele andere, die sich für die Johntext Author Website beworben haben, konnte ich noch nicht dort berücksichtigen.

Und nach welchen Kriterien sie bei Johntext aufnehmen oder eben nicht? Da vertraue ich ganz auf den da ganz oben – er wird schon die richtigen schicken und die anderen fernhalten.

Einer von den Richtigen ist Nixon Issangya – ein Autor aus Tanzania – ein Mensch mit dem Herzen auf dem richtigen Fleck. Und der erste Johntext-Autor aus Afrika. Die offizielle Bekanntmachung erfolgt noch in der Presseerklärung.

Soweit so gut. Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme und erfolgreiche Woche.

Ihr Hans-Jürgen John

Johntext Gast-Autoren

Photo of a forest track

www.johntext.de/guestauthors

Diese neue Plattform für Johntext Gast-Autoren startet mit Autoren aus Indien, der Mongolai, Russland …

Ihr Hans-Jürgen John

Perry Brass New Author On Johntext

Foto von Perry Brass

We want to live in a world of peace. One precondition is to accept others – other religions, other opinions … . On 01 September we will introduce – among others – Perry Brass as new Johntext Author. He writes for The Huffington Post. He is the author of 19 books and he is a gay author.

The article on Wikipedia about his books and his achievements is threatened by deletion.

https://en.wikipedia.org/wiki/Perry_Brass

The books of Perry Brass are available and archived in university libraries like Harvard…

Do not allow to become Wikipedia one of these places where people are discriminated against because of their attitude.

Screenshot of the article about Perry Brass / 30.08.2015

Screenshot of the article about Perry Brass on Wikipedia Screenshot of the article about Perry Brass on Wikipedia - 30.08.2015

07.09.2015 Sorry for the delay. The publishing of the Johntext Website for Perry Brass takes more time. Be patient, please.

13.09.2015 Halleluja. The deletion proposal itself is deleted. Victory of justice.

Abonnentenzahl

Bewerbungsphoto Hans-Jürgen John

Im März 2015 waren 402 registrierte Abonnenten bei Johntext Switzerland. Heute sind es 683. Mit jedem neuen Artikel auf Johntext Switzerland werden automatisch 683 Emails generiert und an die Abonnenten verschickt. Ich wage die Prognose, dass bis August die Abonnentenzahl verdoppelt ist – dafür fehlen nur noch 119 Menschen. Das ist ein tolles Ergebnis.

Mit den anderen Johntext Autoren, deren Abonnentenzahlen pro Webseite mehrere Tausend betragen, kann ich noch nicht mithalten. Und doch sind sie mir Vorbild und Ansporn.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse.

Ihr Hans-Jürgen John

09.10.2015: 848 Abonnenten – Vielen Dank.

Blog via E-Mail abonnieren

Gib Deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.
Allen treuen Abonnenten der letzten Jahre ein herzliches Dankeschön.

Autoren auf Twitter

Johntext New Delhi

Cover of Chief Minister's Mistress by Joygopal Podder

Johntext Baden-Württemberg

Cover of In der Asche schläft die Glut by Manfred Eichhorn

Johntext Mumbai

Cover of LOVE by Faraaz Kazi

Johntext Texas

Cover of I Ate the Cosmos for Breakfast by Melissa Studdard

Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.

Johntext United Kingdom

Cover of to all exhale by Laura Lamarca

Johntext Canada

Logo of Igdrasil

Johntext United Kingdom

Cover of From The Heart by Laura Lamarca

Johntext New Delhi

Cover of Dynasty by Joygopal Podder

Johntext USA

Cover of Reflections of the Other by Ethel Morgan Smith

Johntext Mumbai

Cover of The Other Side by Faraaz Kazi

Johntext New Delhi

Cover of 3 Mixed-up Men by Joygopal Podder

Johntext Texas

Cover of Six Weeks To Yehidah by Melissa Studdard

Johntext Texas

Cover of My Yehidah by Melissa Studdard

Johntext Mumbai

Cover of Truly Madly Deeply by Faraaz Kazi

Themen